November-Blues

Ihr Lieben,

es tut mir leid, aber ich kann dem November nichts abgewinnen.

Kalt, dunkel und nass! Braucht kein Mensch!
Heute Morgen gibt es übrigens wieder sein bestes, damit ich ihn nicht mag!



Nach der Zeitumstellung habe ich zwar meine Morgenmuffeligkeit - gibt es dieses Wort überhaupt? - im Griff, aber das wars dann auch schon mit den Vorzügen dieses Monats, den ich übrigens genau so überflüssig finde wie den Februar.

Morgens ist ja momentan noch ein Fünkchen Helligkeit am Himmel,
 aber sobald ich das Büro verlasse, ist es dunkel, so dass ich abends am liebsten direkt in meinen Schlafanzug hüpfen und auf der Couch mein Date mit Harvey Specter einläuten würde.

Außerdem ist der November für mich dass Sinnbild der Prokrastination!
Und ich werde gefühlt zur Königin eben dieser (auf deutsch auch Aufschieberitis genannt).


Keine Motivation - kein Elan - mein Körper muss sich erst einmal wieder an die Dunkelheit gewöhnen. Aber wir haben ja schon Mitte des Monats und er ist bald vorbei.

Da kann ich mich jetzt mit voller Vorfreude auf Weihnachten vorbereiten und meine Mitmenschen mit Geschenk-Ideen, Essens-Wünschen, guter Laune und Glühwein-Variationen auf die Nerven gehen 😉

Die beste Methode, um sich den November zu verschönern ist ein Treffen mit den Lieblings-Menschen! Das habe ich gestern Abend gemacht - es gab leckeres Essen, ein Glas Wein und tolle Gespräche. Fast wie ein kleiner Kurzurlaub.


 Jetzt sind es nur noch 15 Tage bis Dezember, das ist zu schaffen.
Habt eine tolle Woche 😁



1 Kommentar :

  1. Ich mag ihn auch nicht den November. Vor allem, wenn er Regen und tiefhängende Wolken bringt. Ich ignoriere ihn dann einfach, weil sonst könnte ich wirklich übellaunig werden. Nicht trübsinnig, aber grantig. Frühnebel und Sonne nehme ich dagegen auch vom November sehr gern.
    LG Sunny

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