Der Listenmensch

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Ich gebe es zu - Ich liebe Listen!

To-do Listen, Wunschzettel, Merklisten & Einkaufslisten erleichtern das Leben ungemein. 

Ich bin der Meinung, dass alles was auf einer Liste steht, schon halb erledigt ist und erst dieses Gefühl, wenn man Dinge, die man erledigt hat, wegstreichen kann... Unbeschreiblich!

Im Büro geht es in manchen Situationen, in denen man an alles denken muss und nichts vergessen darf, einfach nicht mehr ohne Liste. 

Privat bin ich von einer unübersichtlichen Post-It-Schreiberin zur Listen-Frau geworden.

Ich gebe zu, manchmal nerven mich diese Listen auch - vor allem dann, wenn ich trotz Liste etwas vergesse. Passiert mir ganz oft wenn ich im Laden stehe und merke, dass meine Einkaufsliste noch am Büroschreibtisch liegt ;-) 

Aber wenn alles schön ordentlich aufgeschrieben ist - vergesse ich nur selten etwas, und das gibt mir ein Gefühl von Sicherheit. Die ein oder andere Neurose braucht einfach jeder ;-)



Außerdem bin ich total altmodisch, wenn es um meine Listen und Kalender geht - denn ich weigere mich kontinuierlich den digitalen Kalender im Handy zu nutzen und liebe meinen Filofax, denn darin kann man so wunderbar altmodisch mit Stiften drin rumkritzeln & Post-It's reinkleben  ;-)



PS: So ein wunderschöner Filofax ist auch eine wunderbare Geschenkidee... 


XoXo,
Nina

Leise rieselt der Schnee...

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Oh je, das Jahr neigt sich unausweichlich dem Ende zu. Die Anzeichen sind unübersehbar.

Gerade fallen die ersten Schneeflocken. Im Radio erzählen sie wo und wann die Weihnachtsmärkte öffnen und man sieht wie sich langsam die Weihnachtsdeko in Geschäften und Häusern verbreitet.

Tschüss Herbst... Hallo Winter...

Diese Zeit macht uns immer ziemlich melancholisch...
Das Jahr hat nur noch 5 Wochen - Zeit um ein kurzes persönliches Resümee zu ziehen. War alles so wie wir es uns gewünscht und vorgestellt haben? Wir sagen "Jein" - das Jahr ging nämlich so verflucht schnell rum! Sicherlich haben wir eine Menge erlebt, angefangen und auf den richtigen Weg gebracht, aber nun ist das Kapitel 2013 fast abgeschlossen und wir haben noch so viele Dinge auf unserer Agenda stehen die nicht so rund gelaufen sind wie wir uns das zu Beginn "unseres" 30. Jahres vorgestellt haben - Sachen die einfach etwas mehr Geduld erfordern.

Aber wir wollen jetzt auch nicht meckern, alles in allem war es ein gutes Jahr und wir sind alle gesund und munter durch gekommen. Und wir sind optimistisch, dass wir in 2014 weiter an unseren Zielen und Wünschen arbeiten werden!

Nun werden wir die letzten Wochen "unseres" Jahres genießen. Uns dem vorweihnachtlichen Wahnsinn hingeben, mit all den Leckereien, dem Glühwein, der Geschenkejagd, usw. um dann am Ende die letzten Tage des Jahres mit den lieben Freunden und der Familie zu verbringen.

Wir wünschen euch eine herrliche Weihnachtszeit!

XOXO

Kerstin & Nina

P.S.:
Wir haben für euch ein kleines Adventsspezial vorbereitet um euch die Zeit bis Weihnachten zu verschönern. Also lasst euch überraschen! Am 1. Advent geht es los...

Mein erstes Mal: FruchtsäurePeeling

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Also..... Ich habe es getan! 

Nachdem ich mir lange Gedanken gemacht, im Internet recherchiert  und meine Kosmetikerin des Vertrauens mit Fragen gelöchert habe - hatte ich am Wochenende meine erstes FruchtsäurePeeling.

Diese Behandlung wurde mir übrigens von einer Hautärztin empfohlen, da ich letztes Jahr unter enormen Problemen & Unreinheiten meiner Gesichtshaut gelitten habe. Sie meinte, dass durch die Fruchtsäurebehandlung die oberste Hautschicht abgeschält wird, und die neue Haut "gesünder" nach wächst und somit auch Pickelchen & Pickelmale verschwinden.

Ich habe zwar schon durch die Umstellung meiner Pflegeprodukte einen enormen Fortschritt gemacht, allerdings war ich auch neugierig - und wer will nicht eine schöne Haut haben?? 

Die Behandlung sollte am besten im Herbst/Winter durchgeführt werden, da man empfindlich auf Sonnenlicht reagiert und das die Haut zusätzlich belasten würde.

Ja, es ist eine Säure und somit auch ein Eingriff in die Hautflora, aber nachdem all meine Fragen beantwortet wurden, war ich mal "spontan" und habe den Termin gemacht. Natürlich war mir durch die Recherche im Internet sehr mulmig zumute, denn dort habe ich auch viele Bilder gesehen, wo Leute noch Wochen später aussahen, als hätten sie den Sonnenbrand ihres Lebens.

Zur Auswahl des Kosmetik-Studios muss ich vorher noch etwas loswerden... Ich gehe seit Jahren zur gleichen Kosmetikerin und bin dort sehr zufrieden! (http://www.bodyundwellness.de/)

Meine Hautärztin empfahl mir allerdings, die Behandlung in ihrer Praxis durchführen zu lassen, da dort auch eine medizinische Kosmetikerin ihre Räume hat. Da ich an meine Haut gerne nur Wasser und "meine Jenny" lasse, habe ich diese besagte Kosmetikerin erstmal bei einer "normalen" Gesichtsreinigung getestet. 
Und das war auch gut so... Es machte zwar alles einen sehr sauberen und kompetenten Eindruck. Allerdings habe ich mir auf dem Kosmetikstuhl den Arsch abgefrohren und wenn bei einer Gesichtsreinigung das Gesicht nichtmal gereinigt wird, bevor sie sich daran "vergeht" - dachte ich mir... Neee - lass das mal lieber bei Jenny machen! 

Jenny - meine Kosmetikerin des Vertrauens hat mir alles nochmal genau erklärt und ist die ganze Behandlung über nicht von meiner Seite gewichen. 


Zuerst habe ich es mir also auf den (beheizten!!!) Behandlungsstuhl (immer schön mit kuscheliger Decke) bequem gemacht. Dann hat Jenny mein Gesicht gereinigt und die Fruchtsäuremaske aufgetragen. Es hat geprickelt und wurde warm, allerdings bin ich auch hart im nehmen und da ich im Laufe meines Lebens schon immer alles ausprobiert habe, was gegen unreine Haut helfen soll, war es nicht unangenehm heiß und ich habe zwar eine "Wirkung" gespürt - aber sonst nichts. So sollte es auch sein.



Diese Maske bleibt ca 10-15 Minuten am Gesicht und wird dann abgenommen. Danach kommt eine kühlende Pflegemaske auf die leicht gerötete Haut und wirkt nochmal ca 15 Minuten ein, bevor alles vorbei ist. 

Ich war ganz schön gespannt, bevor ich in den Spiegel sah... Sehe ich aus wie ein Krebs? Wie fühlt es sich an, wenn die oberste Hautschicht weg ist??

Aber alles war gut! Im Spiegel sah meine Haut aus wie vorher, an einigen Stellen war sie leicht gerötet, als wenn man sich kratzt. Und nachdem ich dann zu Hause eine reichhaltige Pflegecreme aufgetragen hatte, war alles gut. 

Jetzt bin ich gespannt, denn eigentlich finde ich meine Haut jetzt schon richtig schön, da wirklich fast alle Unreinheiten und Pickelmale verschwunden sind - aber die "volle Wirkung" soll erst in ca 4 Wochen eintreten, wenn sich die oberste Hautschicht neu gebildet hat. 

Man kann diese Behandlung auch machen, wenn man Narben hat und ich muss sagen, dass nach dieser einen Behandlung meine Haut rosig, schön, gesund & 100% gereinigt aussieht.

Ich bin sehr positiv überrascht und gehe sehr stark davon aus, dass ich die Behandlung nächstes Jahr wiederhole. 

XoXo,
Nina



Metal-Konzert 2.0

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Wie ein paar von euch ja wissen, mag ich am allerliebsten rockige Musik und dann darf es auch mal richtig knallen. Daher bin ich natürlich auch für kleine und große Metal-Konzerte gern zu haben.

Im Sommer waren wir bei Iron Maiden, einem wahren Urgestein der Hard-Rock und Heavy-Metal-Szene, auf einem riesigen Open-Air mit zahllosen Rockern. Wir durften ein Konzert mit den "typischen" Metal-Fans miterleben. Lange Haare, ausgefranste Jeanswesten - voll mit Aufnähern, Bier und allem was man eben auf so einem Konzert erwartet.

Am letzten Wochenende habe ich allerdings eine andere Art von Metal-Konzert kennengelernt. Ich würde es "Metal-Konzert 2.0" nennen. Wir waren in Frankfurt auf einem Konzert meiner liebsten Metal-Band Five Finger Death Punch. Diese haben zusammen mit Avenged Sevenfold und Avatar alles für einen kräftigen Tinnitus getan. Das Publikum hätte unterschiedlicher nicht sein können. Neben den gewohnten "Metallern", ein paar Punkern, waren ziemlich durchgestylte Jungs und Mädels zu sehen. Wobei letzt genannte sich so dermaßen auf ihr Styling konzentrierten, dass sie wahrscheinlich mehr Zeit auf der Toilette mit ihrem Make-up verbracht haben, als vor der Bühne.

Zu dem gab es eine Tribüne mit Sitzplätzen, was für uns natürlich sehr verlockend war - wenn auch völlig "untrue" - aber egal, das war es uns wert. Wir saßen also bei einem Metal-Konzert ganz brav, wie im Musical weit über dem jungen, durchgestylten Völkchen. Hätten uns auch Prosecco und Popcorn holen können, aber irgendwo muss man ja auch noch ein bisschen Metal wahren!
Also haben wir uns für Bier und Äppler entschieden.

Gut, das macht wahrscheinlich noch kein 2.0 aus...

Die erste Band war ziemlich unbekannt und so hielt sich die Begeisterung beim ganzen Publikum in Grenzen. Viele Jungs standen bei den Getränkeständen oder beim Merchandise, die Mädels waren wahrscheinlich dabei ihr Make-up zur optimieren.


Dann ging es endlich richtig los! Nun konnten wir dann aber ein Phänomen sehen, welches mich endgültig zu dem Schluss "2.0" brachte. Das junge, stylische Publikum war so sehr mit filmen und fotografieren beschäftigt, dass sie das halbe Konzert damit verbracht haben ihre Smartphones weit in die Höhe zu halten und natürlich auch auf ihre "tanzwilligen" Nachbarn achten mussten, denn schnell kann ja bei so einem Gerangel das Handy zu Boden gehen.

Bei Rockballaden wurden dann auch noch das Kameralicht anstelle des altbewährten Feuerzeugs durch die Luft geschwungen.


Lange war ich mir nicht sicher ob es jetzt verwerflicher war Sitzplätze auf einem Metal-Konzert zu haben oder mit dem Handy für die indirekte Beleuchtung in der Konzerthalle zu sorgen - ich denke es hält sich die Waage... und ehrlich gesagt habe ich ja auch ein paar Bilder geschossen - aber nur ganz wenige...

Was waren das noch für Zeiten, als keiner von uns auf die Idee kam seinen Fotoapparat mit auf ein Konzert zu schleppen, da die Security höchstwahrscheinlich sowieso den Film oder die Batterien entsorgt hätte. Wir waren nur für die Band und die Musik da. Es gab Bier, Wasser und Cola. Wir haben unsere Freunde zufällig getroffen und haben nicht unentwegt über Whatsapp oder Facebook die ganze Welt über jeden Schritt und jedes Lied informiert. Sicherlich ist es auch schön, wenn man seine Freunde an so einem tollen Ereignis teilhaben lassen kann, aber ich glaube nicht, dass man es dann so genießen kann.

Aber wir können es ja nicht ändern und es muss ja jeder selbst wissen ob er wegen der Band auf ein Konzert geht und richtig abfeiert oder seine Zeit mit dem Smartphone verplempert. Also gewöhne ich mich lieber an diese "Mulit-Tasking"-Veranstaltungen mit Popcon, Prosecco und indirekter Handybeleuchtung und schaue mir das nächste Konzert wieder in aller Ruhe von meinem Tribünenplatz an, während ich mit meinem altbewährten Bierchen auf die coole Show anstoße.

XOXO
Kerstin

Dienstag ist A********-Tag

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Liebe Kerstin,

ich fühle mit Dir! 

Denn es geht mir mit den Wochenenden ganz genau so!!! Und ich glaube, wir sind nicht alleine...

Allerdings ist mein ganz persönlicher Arschloch-Tag immer der Dienstag.

Keine Ahnung warum - es hat sich irgendwann langsam eingeschlichen und ist dann einfach so geblieben.

Der Dienstag zieht sich wie Kaugummi und ich sehne mich morgens schon wieder nach meinem Bett, obwohl ich noch drin liege ;-)

Wenn andere sich vor Freitag, dem 13. fürchten - würde ich alles dafür tun, um an einem Dienstag, den 13. nicht aufstehen zu müssen. 

Denn wenn irgendwas schief geht - dann an einem Dienstag! Da ist mein Kleiderschrank auf seltsame Weise leer und kratzen musste ich heute Morgen auch zum ersten Mal.. Ich bin gespannt, was mich am heutigen Dienstag noch so erwartet...

Montage sind für mich immer so eine Art "Neuanfang" - und (fast) jeden Sonntagabend nehme ich mir dann vor: Ab Morgen stehst du früher auf / bist immer schön freundlich / machst mehr Sport / ernährst dich gesünder... Immerhin hat man pro Jahr 52x die Chance - irgendwann wird es schon klappen.

Man sagt mir nach, dass ich montags immer sehr empfänglich für neue Aktivitäten bin, und so hat man da durchaus gute Chancen mich zu einem neuen Sportkurs zu schleppen und man kann mir da sogar einen Englisch-Kurs mit Camebridge Zertifikat aufschwatzen...

Wenn der Dienstag dann überstanden ist, ist der Mittwoch ein Klacks! 
"Bergfest" sozusagen ;-) Und spätestens mittwochs kann man dann die Pläne fürs Wochenende ja fest machen und hat dann was, worauf man sich freut.

Donnerstag und Freitag gehen auch immer schnell vorbei, dass man sich fragt, wo ist nur die Zeit geblieben? Und dann ist es endlich wieder da: Das Wochenende...

In diesem Sinne... Lass uns diesen Dienstag schnell hinter uns bringen - die Woche kann nur besser werden und das Wochenende ist zumindest am Kalender auch schon in Sicht :-)

XoXo
Nina


Ich bin montags immer müde....

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"Ich bin morgens immer müde, aber abends werd ich wach" - ich denke ihr kennt das Lied...

Bei mir sollte das eigentlich umgetextet werden:
"Ich bin montags immer müde und nur am Wochenende wach" - da dann aber auch meistens durchgehend!

Warum tue ich mir das eigentlich immer wieder an? Und das in "meinem Alter"?
Ganze 13 Stunden Schlaf hatte das letzte Wochenende für mich bereit gehalten.
Die übrigen 35 Stunden habe ich mit all meinen üblichen Wochenendeaufgaben, Familie und Freunden, bummeln und feiern verbracht.
War frühstücken mit den Liebsten, im Kino, einkaufen und kochen, zwischendurch noch Kaffeegäste und Fußball schauen und noch auf zwei Geburtstagsfeiern.
Gequatscht, gelacht, getrunken...

Es war ohne Zweifel ein tolles Wochenende - aber der Montag - uurghh... Völlig ferngesteuert und ohne Plan dafür mit einem ausgewachsenen Schlafdefizit schlage ich mich durch den Tag und hoffe das sich die Müdigkeit bald wieder einigermaßen verdrückt... Bis dahin ist meistens schon wieder das nächste Wochenende in Sicht.

Komischerweise vergisst mein Kopf recht schnell wie wenig Schlaf er am letzten Wochenende hatte und stürzt sich voller Vorfreude in das nächste Abenteuer. Ein Konzert hier, eine Party da...

Und noch einmal die Frage: Warum tue ich mir das eigentlich an?
Warum kann ich nicht einfach mal sagen: Nein, dieses Wochenende mache ich nichts!

Meine Antwort:
Weil ich es kann...
Weil ich glücklicherweise die Möglichkeit habe meine Freunde und Familie zu sehen, weil ich mich gerne mit ihnen zum Kaffee treffe, was trinken gehe und mit ihnen durch die Stadt schlendere.
Weil ich mich freue das Freunde mit mir feiern wollen - dann ist es doch egal wenn man bis um fünf in der Früh noch sitzt und quatscht.
Kurz gesagt, weil ich einfach sehr froh bin, wenn ich mit meinen Liebsten Zeit verbringen darf und dann ist es egal wie müde ich bin.

Und weil ich wahrscheinlich vor Langweile umkommen würde, wenn ich an den zwei tollsten Tagen in der Woche nichts tun würde...

Also, lieber Kopf und lieber Körper, gewöhnt euch ruhig dran, denn so lange ich diese Möglichkeiten noch habe, kann es immer mal wieder zu solch einem Schlafdefizit kommen.


Ich möchte an dieser Stelle auch noch einen jungen Vater zitieren, welchen ich am letzten Wochenende kennengelernt habe: "So jung kommen wir nie wieder zusammen" - das sagte er gegen 3 Uhr nachts in dem Wissen, dass ihn seine herzallerliebsten Kinder wohl ziemlich früh aus dem Bett holen - und da jammere ich über Schlafmangel...

Zum Schluss noch Wort noch an all die Wochenend-Eulen die dies heute mit kleinen Augen lesen:

Kopf hoch, es ist bald Mittwoch und dann ist alles wieder gut!

Habt eine schöne Woche...

XOXO
Kerstin

Fit mit Aroha

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Aroha? Was ist denn bitte Aroha? Ja, das fragt mich jeder.

Aroha ist ein Workout im 3/4-Takt das zum einen die Ausdauer stärkt und bei dem große Muskelgruppen während der ganzen Zeit (ca. 60 Min.) beansprucht werden.

Das bedeutet es ist ein prima Herz-Kreislauf-Traning, man kann seine Koordination verbessern und nebenher ist es natürlich auch super für die Figur. Außerdem ist es aber auch gut für Geist und Seele.



Unser Training ist am Freitag und das ist eigentlich ein perfekter Termin, denn am Ende einer anstrengenden Woche kann ich hier den ganzen Ballast abwerfen! Man kann sich prima auspowern, Aggressionen können abgebaut werden und man spürt wie der Stress durch die entspannenden Teile verfliegt.

Und wie sieht das dann aus?
Man ist, ähnlich wie beim Aerobic, die ganze Zeit in Bewegung. Zudem werden verschiedene Elemente aus fernöstlichen Kampftechniken mit eingebaut. Insgesamt erinnert es sehr an einen Kriegstanz, was nicht zuletzt auch an der Musik liegt. Wer mag kann Schuhe und Stümpfe zu Hause lassen, es wird nämlich traditionell barfuß trainiert.

Mitmachen kann so ziemlich jeder, es ist wirklich nicht schwer zu erlernen und die Intensität kann jeder für sich selbst festlegen.

Und für alle die es ganz genau wissen wollen, schaut doch einfach mal bei http://www.aroha-academy.de/ oder bei youtube nach.


Also, einfach mal ausprobieren, macht riesig Spaß!

XOXO Kerstin