Eine kleine Auszeit: Zillertal für Genießer

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Jeder von uns kennt das: Die Tage fliegen nur so dahin und ein Termin jagt den nächsten.

Da hilft nur eins - ein klares STOP und eine radikale Auszeit.

Leider neige ich nämlich dazu meinen Urlaub zuhause wieder direkt völlig mit Terminen zu verbauen - also nix mit Entspannung...

Deswegen habe ich mich spontan für einen Kurztrip ins Zillertal entschieden - Entschleunigung mitten in den Bergen! Dank des traumhaften Wetters war es die schönste Entspannung des Jahres :-)

Blick ins Zillertal

Das Domizil für 6 Tage war das alpinahotel in Fügen (http://www.alpina-zillertal.at) und das war auf jeden Fall eine super Entscheidung. Denn hier wird wirklich alles getan um einen entspannten Urlaub zu ermöglichen. Angefangen bei den gemütlichen Zimmern, über einen ruhigen Sauna- und Wellnessbereich, einem Skypool mit phänomenalem Ausblick bis hin zu vielen kulinarischen Höhepunkten. 



Das Hotel hat es mir nicht leicht gemacht die umliegenden Sehenswürdigkeiten zu begutachten. Aber der Plan war keinen Plan zu haben und so haben wir uns einfach jeden Morgen spontan ein neues Ziel gesucht (natürlich im Hinterkopf nachmittags wieder im Skypool zu entspannen).

Aus diesem Grund kann ich neben dem wunderbaren alpinahotel also mit gutem Gewissen noch ein paar weitere Empfehlungen für das Zillertal geben ;-)

Voraussetzung für meine Tipps:  Festes Schuhwerk, Sonnencreme und Ausdauer

Der Hintertuxer Gletscher - Schnee im September
Hier kann man schon mal den Ernstfall proben und sich langsam an den nahenden Winter gewöhnen


Kerstin mitten im Schnee :-)

Sonnwendjoch - ein Erlebnis und noch viel schöner wenn die Sonne scheint
Alleine die Fahrt mit dem Sessellift ist schon ein Besuch wert. Oben angekommen wollte ich natürlich den Gipfel erklimmen!! Japp, 1.940 m habe ich tatsächlich geschafft - wobei man hier wirklich keine Höhenangst gebrauchen kann. Zur Belohnung bekommt man einen traumhaften Ausblick und eine leckere Jause an der Bergstation.

Zireiner See "Das blaue Auge des Rofan"


Ja, ich würde sagen eine bessere Möglichkeit um zur Ruhe zur kommen gibt es fast nicht. Wenn man gleich morgens früh auf einem Berg fährt und dort in aller Stille wandert, ja, dann kann man den Stress hinter sich lassen. Die Aussicht genießen - dann ist man wirklich weit weg von all den Terminen und der Arbeit!




Ich kann es euch nur empfehlen ;-)

Achso, einen Tipp habe ich noch, für den braucht man allerdings kein festes Schuhwerk, sondern im besten Fall nur einen Mann mit Ausdauer oder gleich eine gute Freundin:
die Kristallwelten von Swarovski - 
Alles voller blingbling und mit einem Werksverkauf dazu...
(http://kristallwelten.swarovski.com)


Wünsche euch für euren nächsten Urlaub auch gaaaaaanz viel Entspannung :-)

XOXO Kerstin


Endlich wieder Wies'n-Zeit

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Endlich ist es wieder soweit - Oktoberfest-Zeit!!!



Auch wenn es mitllerweile viele "Nachahmer" gibt und jeder Ort und jede Kneipe mit dem "Oktoberfest" wirbt und Partys veranstaltet - das einzig wahre Oktoberfest gibts nur in München.

Mein erster Besuch auf der Wies'n ist schon ein paar Jahre her. Damals mit einer guten Freundin waren wir Vormittags und unter Woche dort - Die Stimmung war da schon so sensationell, dass ich mir immer wieder gesagt habe: Ich komme wieder! Auch wenn ich weder der Kleider- noch der Trachtentyp bin & mein Dirndl außerhalb der bayrischen Landesgrenze nicht tragen würde - Oktoberfest ohne passende Kleidung geht mal gar nicht.



Für den nächsten Oktoberfestbesuch musste also ein Dirndl her - Außerhalb von Bayern würde ich dieses Teil zwar nie tragen - aber zur Wies'n gehört es einfach dazu.

Das Flair ist toll! Gerade bei schönem Wetter - und ich hatte bisher immer Glück! Natürlich sieht man in den Reportagen im Fernsehen immer auch die negativen Seiten mit den total betrunkenen, aber ist das nicht in jeder Stadt und auf jeder Feiermeile so? 

Man kommt mit Menschen aus aller Welt ins Gespräch - man rückt zusammen, wenn man keinen Tisch hat - Jung & Alt feiern zusammen und die Musik geht beim besten Willen auch nur an diesem Ort.




Schade dass unser Land im Rest oft der Welt auf das Oktoberfest reduziert wird und tatsächlich viele denken, dass alle Deutschen immer in Dirndl & Lederhose rumlaufen, wir nichts anderes als Bier trinken und Hax'n essen - aber eben auch voll gut feiern können.



Man sollte mal dort gewesen sein und eine Fahrt mit dem Riesenrad machen - alleine um sich die Fläche anzuschauen, denn das ganze Gelände ist echt riesig! Entweder mal liebt es, oder man hasst es...

Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch am Oktoberfest, der hoffentlich nicht mehr all zu lange auf sich warten lässt & dann mit dir zusammen, Liebe Kerstin ;-)

XoXo
Nina




Retro ist in meine Küche gezogen!!!

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Neulich sind wir auf dem Dachboden meiner Eltern auf ein kleines Schätzchen gestoßen, ein Hochzeitsgeschenk meiner Eltern.
Eine Starmix Küchenmaschine aus dem letzten Jahrhundert, schätzungsweise 3 - 4 Jahre älter als ich.


Da ich schon länger überlege eine neue Küchenmaschine zu kaufen, hab ich nicht lange gezögert und dieses (doch recht unhandliche und schwere)
Geschenk zu Testzwecken mitgenommen.

Die Maschine war einst der Marktführer, also die "Kitchenaid" vergangener Zeiten.
Mit dem beigefügten Zubehör kann sie auch so ziemlich alles - Schnitzelwerk, Entsafter, Fleischwolf, Zitruspresse - alles in einem! Damit war die Hausfrau von damals also bestens ausgerüstet - nur fragte ich mich warum dieses All-in-one-Wunder seit Jahren auf dem Dachboden auf mich gewartet hat....

Jetzt weiß ich es:
Ich war am Wochenende auf einen Geburtstag eingeladen und habe ich in einem ersten Versuch Johannisbeer-Muffins (Rezept unter: http://sarahs-torten.blogspot.de/2013/08/johannisbeer-vanille-gugl.html) gebacken.
Mmhh... Was soll ich sagen?
Mir fallen viele Begriffe zu der Starmix ein, nur "Küchenmaschine" kommt erst ziemlich weit unten auf dieser Liste...

Nachdem ich die Maschine vom Staub der letzten zwanzig Jahre befreit hatte, startete ich die Starmix in einem Trockenlauf. Spontan musste ich an Flugzeugturbinen denken, es war zumindest ähnlich laut wie auf einem Rollfeld. Aber davon lies ich mich (noch) nicht beeindrucken! Während ich den Teig für die Muffins zubereitete musste ich allerdings ständig an einen Betonmischer denken! 
Diese Maschine hat eine solche Kraft - ich war mir nicht sicher ob die armen Johannisbeeren das überstehen.


Aber was soll ich sagen: Das Ergebnis war top! Der Teig war am Ende erste Klasse und die Muffins super lecker!

Ich denke die Starmix und ich werden uns aneinander gewöhnen und demnächst gebe ich ihr statt einem läppischen Muffin-Teig mal einen Brotteig, der wird den Ansprüchen sicher eher genügen. 

XOXO
Kerstin


Die Fitnesslüge

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Geht es Euch auch so? Ihr haltet eine Fitness-Zeitschrift in den Händen und schon fühlt ihr Euch besser?

Diese positive & sportliche Energie, die von den guten Vorsätzen ausgeht, die man da in seinen Händen hält - Man spürt die gesunden Rezepte auf der Zunge, man sieht sich schon die nächsten Tage JEDEN Abend eine Sportrunde einlegen und wenn man nicht dazu kommt das Bootcamp zu besuchen oder den neuesten Indoor-Trend auszuprobieren, dann macht man Abends vor dem Fernseher natürlich noch die leichten Übungen aus dem Heft und hat dann innerhalb von 4 Wochen 6 Kilo verloren, und ist straff am ganzen Körper...


Genau dieses Gefühl ist dann aber auch direkt verschwunden, sobald ich die Zeitschrift wieder weg lege. 

Klaro - man ist jetzt 30, der Stoffwechsel funktioniert nicht mehr wie 15 Jahre zuvor und man nimmt sich vor, sich gesünder zu Ernähren und mehr Sport zu treiben - aber an der Umsetzung hapert es dann doch zu oft. 

Wer kennt sie nicht, die entscheidende Frage, gehe ich mit den Mädels zum Italiener oder lieber eine Runde laufen? Im Sommer mag die Entscheidung nicht so schwer fallen, dass man erst einen kleinen Lauf absolviert und danach zu den Mädels stößt und sich noch eine kleine Pizza und die Weinschorle schmecken lässt. 

Was aber, wenn die Tage wieder kürzer werden?? Es vor der Arbeit noch dunkel ist und nach der Arbeit schon wieder... Ich persönlich bin eher die Eule als die Lerche und kann mir nichts schlimmeres vorstellen, als Morgens ein Stunde früher aufzustehen, um zu sporteln. Da denke ich auch an meine Mitmenschen, denn ich brauch so schon eine ganze Weile um auf "Betriebstemperatur" zu kommen und meine "Morgenmuffeligkeit" abzulegen.

Im Moment tut es mir toootal gut, nach der Arbeit eine kleine Runde zu laufen - einfach um runter zu kommen und mal abzuschalten.

Bei dieser tollen Aussicht auch kein Wunder, oder?





Auch wenn es nur 3 - 5 Kilometer sind, ich fühle mich besser und hoffe, dass diese Motivation noch anhält, bis die Wege witterungsbedingt wieder unpassierbar sind.

Und wenn das passiert, dann greift mein persönlicher Plan B:

Dann schnappe ich mir eine Fitness-Zeitschrift, koche mir eine Tasse leckeren Tee und fühle mich sofort viel, viel sportlicher ;-)

XOXO Nina

Neu für uns endeckt: mymuesli.com

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Legt man mit 30 Jahren mehr Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung? Vielleicht.
Ob es am Alter liegt kann ich nicht sagen, auf jeden Fall haben wir das non-plus-ultra für einen guten Start in den Tag für uns entdeckt: Die tollen Müslis von mymuesli.com


Ja ok, ganz neu ist es nicht, aber ich will trotzdem gerne ein paar Worte darüber loswerden!

Mymuesli.com bietet eine riesige Auswahl an Müsli - ob mit Schokolade, Obst, Crunchy oder einfach nur total gesund, es ist für jeden etwas dabei
und wem das nicht reicht der kann sich im Müsli-Mixer sein eigenes Müsli zusammen stellen (laut Hersteller gibt es 566 Billiarden Müsli Variationen - sollte also JEDER was finden).

Wir konnten es uns natürlich nicht verkneifen direkt den Mixer zu testen und unser eigenes Müsli zu kreieren - wobei hier gilt: Wer die Wahl hat, hat die Qual!
Jetzt gibt es also zum Frühstück Ninas MüsliMix und Kerstins Müsli und wir starten total gesund in den Tag. Die Wirkung von Goji-Beere und Plantago-Samen lasse ich mal dahingestellt, es schmeckt prima, macht satt und beruhigt das Gewissen -  Was will ich mehr?? 

XOXO 
Kerstin