Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu...

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Zeit das Jahr Revue passieren zu lassen, Danke zu sagen & ein paar gute Vorsätze zu fassen, die vielleicht sogar umgesetzt werden können.

Fangen wir mit den guten Vorsätzen an, diese kann man jeden Tag fassen und muss nicht bis zum Jahresende warten. Jeder Tag kann ein neuer Anfang sein, man kann jeden Tag einen Entschluss fassen oder eine schlechte Gewohnheit aufgeben, die einem das Leben leichter machen. Auch wenn es nicht auf Anhieb klappt - auch aus einer anfänglich komischen Idee kann etwas werden - denn dieser Blog schwirrte schon lange in unseren Gedanken, bis er endlich Realität wurde. Für das neue Jahr werde ich mit Kerstin den ein oder anderen Kilometer laufen gehen (und am Anfang viel fluchen...). 

Man sagt ja, dass man ab 30 ruhiger wird und viele Läufer ihre Karrieren erst mit Mitte 30 beginnen ;-) Ich erhoffe mir durch die Laufrunden einfach mehr Ausgeglichenheit und ein paar Schritte Abstand von meinem selbst auferlegten Perfektionismus zu bekommen, mit dem ich mir selber nur Druck mache und wobei ich mir manchmal selbst im Weg stehe... Stellt Euch also schon mal darauf ein, dass ich nicht mehr immer pünktlich sein werde (auch wenn es mir verdammt schwer fallen wird...).

DANKE möchte ich an dieser Stelle bei vielen sagen, auf die ich mich im letzten Jahr immer verlassen konnte, die immer für mich da waren und ohne die das ganze Jahr nur halb so schön gewesen wäre. Ich hoffe, das bleibt auch im nächsten Jahr so! Das schöne Sprichwort "Freunde kann man sich aussuchen - Familie nicht" schwirrte mir oft durch den Kopf - Aber liebe Familie, ich muss sagen, hätte ich die Wahl, würde ich jeden Einzelnen von Euch aussuchen! Die schönen Gespräche und dass der eine dem anderen hilft, wenn es nötig ist - wo hat man das noch? Ich kenne viele Beispiele, wo das nicht so ist und deswegen sage ich auch dafür DANKE!

Es war alles in allem ein ereignisreiches Jahr 2013! Höhen & Tiefen gehören dazu - Aber ich hoffe trotzdem, dass 2014 ein paar mehr Höhen als Tiefen für mich & Euch alle bereithalten wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen tollen Start in ein gesundes, erfolgreiches, glückliches & zufriedenes 2014 - in dem all Eure Wünsche in Erfüllung gehen... Feiert kräftig mit Euren Liebsten und vielleicht könnten wir es in Erwägung ziehen, den nächsten Post über die erfolgreichsten Katermittel zu schreiben ;-)

XoXo,
Nina


Der Countdown läuft...

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Hui... Jetzt ist es fast rum das Jahr 2013! Da waren wir eben noch mitten im Weihnachtsmodus, mit jeder Menge Leckereien und feinen, warmen Getränken und jetzt wird schon an der Silvester-Sause geplant!

Große Party? Kleines, gemütliches Beisammensein?
Wie startet ihr in das neue Jahr?

Wir wollten es eigentlich ganz ruhig angehen lassen, aber wie so oft, kommt es manchmal anders als geplant und so haben wir doch eine nette Truppe am Start um gemeinsam auf die nächsten 365 Tage anzustoßen - und das ist auch gut so!

Neben der Planung fürs Jahresende schleichen sich auch schon die ersten "Guten Vorsätze" ein - und da habe ich mir für das kommende Jahr besonders viel vorgenommen! Ich bin ja gespannt, wie viel von all den Dingen ich länger als eine Woche durchhalte... Aber da ich von Natur aus ja sehr optimistisch bin, sehe ich dem auch zuversichtlich entgegen.

Und wenn ich ganz ehrlich bin, dann sind einige dieser Vorsätze nach den satten Weihnachtsfeiertagen auch bitter nötig! Ganz oben auf dem Plan steht LAUFEN! Bereits vor einigen Jahren haben wir uns vorgenommen einmal einen (vielleicht auch nur halben) Marathon zu bewältigen, allerdings blieb es meistens auch bei der Planung... Aber nächstes Jahr soll alles anders werden! Dank Ninas Weihnachtsgeschenk und einer geballten Portion Optimismus, sowie einem prima Team bin ich guter Hoffnung!

Laufkalender von Nina und die Schuhe stehen auch bereit

Also, ich drücke euch die Daumen, dass auch ihr ein paar von den Vorsätzen haltet! Und falls ihr euch nichts vornehmt, wünsche ich euch trotzdem ein bombastisches neues Jahr und natürlich einen schönen Silvester-Abend.

XOXO
Kerstin


Zeit statt Zeug

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Ihr Lieben!

Habt ihr schon alle Geschenke? In ein paar Tagen ist es soweit...
Meine Geschenke stehen alle schön verpackt auf einem Haufen und warten auf ihren großen Auftritt!

Aber in diesem Jahr gibt es noch ein paar besondere Geschenke für meine Lieben.
Und zwar habe ich die ganz tolle Seite "Zeit statt Zeug" gefunden.
Hier gibt es Geschenke für all diejenigen, die eigentlich schon alles haben. Ganz persönliche Geschenke... Oder auch einfach Last-Minute-Geschenke (also perfekt für alle Männer).

Denn wer freut sich nicht über eine Nackenmassage statt einem weiteren Schal oder der Waldluft bei einem Spaziergang statt einem weiteren Parfüm (na gut, auf meinem Wunschzettel steht ein Parfüm...).

Also es sind ganz wunderbare Ideen um einfach mal wieder ZEIT mit den Liebsten zu verbringen, statt einem weiteren sinnlosen Geschenk. Nur von der Idee "Schrank ausmisten statt Shopping" bin ich nicht so ganz überzeugt...


Ich habe natürlich für meine Lieben ganz schöne Geschenke ausgesucht, aber wer weiß, vielleicht bekommt ja am 24. noch der/die ein oder andere etwas Zeit mit mir geschenkt (und wer will das nicht *g*).

Wünsche euch noch ein tolles Adventswochenende...


Geschenke, Geschenke, Geschenke...

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Ich gehöre zu den Menschen, die zwar Weihnachten lieben - aber den Winter inklusive Schnee, Eis & glatten Straßen nicht wirklich brauchen.

Dieses Jahr ist das leider (noch) anders. Das Jahr ging für mich viel zu schnell rum und ich habe trotz des obligatorischen Weihnachtsmarktbesuches mit meinen Mädels am letzten Wochenende irgendwie noch nicht die Zeit gefunden, so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen. 

Geht es nur mir so? Aber in Gesprächen im Freundes- & Kollegenkreis hört sich das ähnlich an. Ich hoffe sehr, dass sich das noch ändert - ein paar Tage habe ich ja noch und ich bin wirklich, wirklich zuversichtlich ;-)

Jetzt aber zum eigentlichen Thema: GESCHENKE!!

In den Wochen vor Weihnachten hört man ja im Kollegen- & Bekanntenkreis immer die Unterschiedlichsten Meinungen zum Thema Weihnachten. Der eine mag es, der andere nicht. Die einen schenken sich etwas, die anderen nicht.


Ich liebe Geschenke! Und zwar nicht nur die, die ich bekomme - sondern auch die, die ich verschenke. Das ganze Jahr über mache ich mit Notizen, wenn mir etwas gefällt und ich der Meinung bin, dass es einen ganz bestimmten Menschen glücklich macht. (Wo wir auch wieder beim Thema "Listenmensch" sind...). 

Dann bin ich total gespannt, wenn mein Gegenüber sein Geschenk auspackt und ich freue mich immer mit der Person. Natürlich bin ich auch enttäuscht, wenn sich jemand nicht freut. Oder diese Freude einfach nur nicht zeigen kann. 


Nützliche Geschenke sind meiner Meinung nach übrigens absolute Scheiße! Es sei denn, man wünscht sich ausdrücklich einen Kochtopf, ein Fondue-Set oder das Messer-Set. Zuhören hilft manchmal sehr bei der Geschenkeauswahl.

Meine Eltern sagen immer zu uns: Weihnachten ist das Fest der Liebe! Meine Antwort darauf: OK, ich will aber auf Geschenke!!!

Auf die Frage was sie sich zu Weihnachten wünschen, kommt immer wieder die Antwort: Wir wünschen uns liebe Kinder! - Natürlich haben mein Bruder & ich auch darauf eine Antwort parat: "Ok, vielleicht klappt es ja nächstes Jahr - dieses Jahr kaufen wir euch dann doch lieber etwas ;-)"

Diese Floskeln haben sich bei uns schon so eingebürgert, dass wir diese Konversationen fast jede Woche haben. Außerdem wünsche ich mir schon seit unser letzter Hund vor ein paar Jahren gestorben ist, einen neuen. Natürlich nicht zu Weihnachten - das ist ja politisch voll unkorrekt - Aber ich spreche dieses Thema gerade vor Weihnachten doch des Öfteren an.

Da meine Mama zwar evangelisch ist, aber auch die Tradition des griechisch-orthodoxen Weihnachtsfestes aus ihrer Heimat Mazedonien (am 06. Januar) aufrecht hält, habe ich dieses Jahr schon einmal Weihnachten hinter mir :-) Dieses Weihnachten ist dann wirklich ein Fest der Liebe. Es gibt leckeres Essen, die Familie sitzt zusammen und die Frage, wer die im Brot eingebackene Münze bekommt, sorgt immer wieder für lustige Einwürfe. 

Ich persönlich hatte diese blöde Münze leider noch nie und glaube mein Bruderherz hat ein Abo darauf. Man soll ja bekanntlich die Hoffnung nie aufgeben - vielleicht klappt es ja 2014.

Aber an unserem "Deutschen Weihnachten" will ich Geschenke! Und ich erwarte auch, dass sie meine Familie dabei genau so viel Mühe gibt, wie ich! 


XoXo,
Nina

Adventsgenuß im Kleinformat

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Ihr Lieben,

heute ist schon der 3. Advent!
Die Tage fliegen dahin und bald schon ist Weihnachten.
Um euch die verbleibende Zeit bis Weihnachten etwas zu versüßen haben wir heute ein paar kleine Leckereien für euch:

Mini-Muffins und -Gugl

Honig-Mandel




60g Butter
60g Zucker
2 Eier
70g Weizengrieß
20g Mehl
etwas Zimtpulver
40g gehackt Mandeln
60g Honig

Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen. Anschließend Weizengrieß und Mehl hinzufügen und glatt rühren. Mandeln rösten und zusammen mit Honig und Zimt dem Teig hinzufügen.
Noch einmal alles gut verrühren und dann in die Förmchen geben.

Je nach Größe, etwa 12 Minuten (Mini-Gugl-Form) bei 210°C Ober- und Unterhitze backen.

Schoko-Ingwer-Orange


110g Butter
26g Marzipanrohmasse
60g Puderzucker
abgeriebene Orangenschale (halbe Orange)
2TL Grand Manier
2 Eier
80g gemahlene Haselnüsse
8g frischer Ingwer
16g Kartoffelstärke
50g Mehl
10g Kakaopulver

Butter und Marzipan erhitzen, zusammen mit dem Puderzucker, Orangenabrieb und Grand Manier schaumig rühren. Anschließend das Ei unterrühren.
Den Ingwer schälen und fein reiben. Stärke, Mehl, Kakao und gemahlene Haselnüsse vermischen und zusammen mit dem Ingwer unter die Masse heben.
Den Teig in die Förmchen geben und ca. 13 Minuten bei 210°C backen.

Weitere leckere Ideen findet ihr in den abwechslungsreichen Büchern von DERGUGL.

Guten Appetit und einen schönen 3. Advent.

XOXO
Kerstin

Online-Shopping-Monster

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Geht es nach einigen Personen in diesem Land, gehöre ich eindeutig zu den Online-Shopping-Monstern.

Ja, ich bestelle regelmäßig ONLINE... Bücher, Klamotten, Apotheke, Geschenke, alles rund um Non-Food eben.

Ausgehend von den Meinungen einer Fernsehsendung am letzten Wochenende bin ich also absolut dafür mitverantwortlich, dass die Umwelt verpestet wird, Paketfahrer geknechtet werden und achso böse Internet-Händler wie Amazon noch größer werden. Ja, das stimmt und das ist auch echt nicht nett von mir.

Aber es ist ja auch nicht so das ich nicht gerne shoppen gehe. Ganz im Gegenteil, ich gehe tausend mal lieber in ein Geschäft und schaue mir die Kleidung an und lasse mir von meiner Shopping-Begleitung oder auch der Verkäuferin sagen ob das was für mich ist oder eben nicht.

Shopping-Tour mit Prosecco da kommt kein Online-Shop gegen an!
 
Zuhause, allein vor dem Spiegel mit einer großen Kiste voller Kleidung macht das nur halb so viel Spaß...

Aber wenn man am Tag 9 Stunden arbeitet und sich nebenher auch noch um sein eigenes Leben kümmern muss, dann kommt man eben nicht so häufig zum Shoppen. Da ist es also durchaus verlockend, abends vor dem Fernseher die ein oder andere Klamotte online zu bestellen, welche dann spätestens nach zwei Tagen ganz bequem im Büro abgegeben wird.

Ich frage mich ob es echt so schlimm ist?
Sind die Städte leer wegen Zalando & Co.?

Ehrlich gesagt kann ich es mir nicht vorstellen, gerade wir Frauen lieben es doch durch die Stadt zu bummeln (und wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich das
sicher auch öfter machen...) und vor den bösen Online-Shops gab es doch auch schon die Kataloge der Versandhändler, also das Gleiche in Grün!


Natürlich macht es mich schon nachdenklich wenn unser schönes Städtchen dadurch kaputt gehen könnte, daher versuche auch wieder öfter in den lokalen Geschäften zu kaufen.

Mmhh... Wie dem auch sei, ich werde auch in Zukunft weiter im Internet bestellen.

Denn ich denke ein Boykott gegen das Online-Shopping ist auch nicht der richtige Weg, denn hier bei uns gibt es einen Amazon und einen Hermes-Standort, also sollte man sich auch mal die Kehrseite anschauen... denn diese Versand-Riesen sind auch große Arbeitgeber, die wiederum die Kaufkraft der Region stärken und das sollten wir nicht vergessen!

Wahrscheinlich kann man über dieses Thema stundenlang diskutieren...

Ich bin jedenfalls der Meinung: Die Mischung machts... :-)
Oder wie seht ihr das?

XOXO
Kerstin

Weihnachtsklassiker: Die Feuerzangenbowle

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Sie gehört für mich zu Weihnachten wie der Adventskranz, der Weihnachtsbaum und die tolle Beleuchtung! Die Rede ist von der Feuerzangenbowle.

Es ist schon ein paar Jährchen her, dass ich sie zum ersten Mal probiert habe und seit dem ist sie aus meiner Weihnachtsstimmung nicht mehr wegzudenken.

Auf jedem Weihnachtsmarkt ziehe ich die Feuerzangenbowle jedem Glühwein vor. Und auch wenn man sich mit Freunden und der Familie auf ein Gläschen Feuerzangenbowle trifft - bedeutet das einen schönen Nachmittag oder Abend mit viel Zeit und guten Gesprächen. Denn die Feuerzangenbowle braucht Zeit.

Die Anschaffung eines speziellen Feuerzangen-Bowle-Sets hat sich für mich mittlerweile gelohnt, da die Preise mit ca. 20-30€ pro Set in Ordnung sind.

Hier gibt es mein Lieblingsrezept - Viel Spaß beim ausprobieren:

2 Liter Rotwein (trocken)
500 ml Orangensaft
2 Orangen (bio, unbehandelt)
1 Zitrone (bio, unbehandelt)
3 Stangen Zimt
3 Gewürznelken
1. P Sternanis
1 Zuckerhut
500 ml Rum (mind. 54%Vol.)

Den Rotwein & den Orangensaft in einem Topf erhitzen (nicht kochen lassen). 

Die Orangen in Scheiben schneiden, die Schale der Zitrone abhobeln und den Rest auspressen.

Die Rotwein-Mischung in den Feuerzangen-Topf geben und auf ein Stövchen stellen. Die Gewürze, die Orange, die Zitronenschale und den Zitronensaft dazugeben.

Den Zuckerhut auf die "Feuerzange" legen, mit dem Rum tränken und mit einem langen Streichholz anzünden. Den Rum dann nach und nach mit einer Kelle über den Zuckerhut gießen.

Vor dem Umfüllen in Tassen immer schön umrühren, damit auch jeder etwas vom guten Rum hat ;-)


XoXo,
Nina







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Wir wünschen euch einen schönen Nikolaustag und ein 
wundervolles Adventswochenende!



XOXO
Kerstin & Nina

Advent, Advent...

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Einen wunderschönen 1. Advent wünschen wir euch!

Wir haben uns für die kommenden vier Adventssonntage ein paar weihnachtliche Besonderheiten einfallen lassen.

Los geht es mit einem - halt nein "meinem" - Lieblingskuchen!
Eigentlich warte ich das ganze Jahr nur darauf ihn zu backen, denn (leider) schmeckt er im Herbst und Winter am besten.

I proudly present:

Mein Bratapfelkuchen

Die Zutaten:
120 g Margarine
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
200g Mehl
2 TL Backpulver
3 Eier
2 EL Milch
1 Msp. Zitronenschale, unbehandelt
1 TL Zimt
3-5 Tropfen Bittermandelaroma
100 g Marzipan
2 EL brauner Zucker
2 EL gehackte Mandeln
60 g Rosinen
etwa 8 Äpfel
Puderzucker

So geht´s

Für die Bratäpfel:
Marzipan in kleine Würfel schneiden, mit Rosinen, Mandeln und dem braunen Zucker mischen.
Die Äpfel entkernen und mit der Marzipan-Rosinen-Masse füllen. Die restliche Masse zur Seite stellen.

Für den Teig:
Zuerst einmal Margarine, Zucker, Vanillezucker und Salz verrühren, dann die Eier hinzugeben - alles cremig rühren.
Das Mehl mit dem Backpulver und Zimtpulver vermischen mischen. Die Mischung zusammen mit der Milch in das Margarine-Zucker-Ei-Creme unterrühren.
Zitronenschale und Bittermandelaroma hinzugeben. Nun noch die restliche Marzipan-Rosinen-Masse untermischen.



Den Teig in eine Springform geben und die gefüllten Äpfel in den Kuchenteig drücken.



Nun geht es ab in den Ofen - bei 180° wird der Kuchen etwa eine Stunde gebacken. Nach der Hälfte der Zeit solltet ihr den Kuchen mit Alufolie bedecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Nach dem Backen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.


Schmeckt am allerbesten ganz frisch und lauwarm.

XOXO
Kerstin



Der Listenmensch

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Ich gebe es zu - Ich liebe Listen!

To-do Listen, Wunschzettel, Merklisten & Einkaufslisten erleichtern das Leben ungemein. 

Ich bin der Meinung, dass alles was auf einer Liste steht, schon halb erledigt ist und erst dieses Gefühl, wenn man Dinge, die man erledigt hat, wegstreichen kann... Unbeschreiblich!

Im Büro geht es in manchen Situationen, in denen man an alles denken muss und nichts vergessen darf, einfach nicht mehr ohne Liste. 

Privat bin ich von einer unübersichtlichen Post-It-Schreiberin zur Listen-Frau geworden.

Ich gebe zu, manchmal nerven mich diese Listen auch - vor allem dann, wenn ich trotz Liste etwas vergesse. Passiert mir ganz oft wenn ich im Laden stehe und merke, dass meine Einkaufsliste noch am Büroschreibtisch liegt ;-) 

Aber wenn alles schön ordentlich aufgeschrieben ist - vergesse ich nur selten etwas, und das gibt mir ein Gefühl von Sicherheit. Die ein oder andere Neurose braucht einfach jeder ;-)



Außerdem bin ich total altmodisch, wenn es um meine Listen und Kalender geht - denn ich weigere mich kontinuierlich den digitalen Kalender im Handy zu nutzen und liebe meinen Filofax, denn darin kann man so wunderbar altmodisch mit Stiften drin rumkritzeln & Post-It's reinkleben  ;-)



PS: So ein wunderschöner Filofax ist auch eine wunderbare Geschenkidee... 


XoXo,
Nina

Leise rieselt der Schnee...

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Oh je, das Jahr neigt sich unausweichlich dem Ende zu. Die Anzeichen sind unübersehbar.

Gerade fallen die ersten Schneeflocken. Im Radio erzählen sie wo und wann die Weihnachtsmärkte öffnen und man sieht wie sich langsam die Weihnachtsdeko in Geschäften und Häusern verbreitet.

Tschüss Herbst... Hallo Winter...

Diese Zeit macht uns immer ziemlich melancholisch...
Das Jahr hat nur noch 5 Wochen - Zeit um ein kurzes persönliches Resümee zu ziehen. War alles so wie wir es uns gewünscht und vorgestellt haben? Wir sagen "Jein" - das Jahr ging nämlich so verflucht schnell rum! Sicherlich haben wir eine Menge erlebt, angefangen und auf den richtigen Weg gebracht, aber nun ist das Kapitel 2013 fast abgeschlossen und wir haben noch so viele Dinge auf unserer Agenda stehen die nicht so rund gelaufen sind wie wir uns das zu Beginn "unseres" 30. Jahres vorgestellt haben - Sachen die einfach etwas mehr Geduld erfordern.

Aber wir wollen jetzt auch nicht meckern, alles in allem war es ein gutes Jahr und wir sind alle gesund und munter durch gekommen. Und wir sind optimistisch, dass wir in 2014 weiter an unseren Zielen und Wünschen arbeiten werden!

Nun werden wir die letzten Wochen "unseres" Jahres genießen. Uns dem vorweihnachtlichen Wahnsinn hingeben, mit all den Leckereien, dem Glühwein, der Geschenkejagd, usw. um dann am Ende die letzten Tage des Jahres mit den lieben Freunden und der Familie zu verbringen.

Wir wünschen euch eine herrliche Weihnachtszeit!

XOXO

Kerstin & Nina

P.S.:
Wir haben für euch ein kleines Adventsspezial vorbereitet um euch die Zeit bis Weihnachten zu verschönern. Also lasst euch überraschen! Am 1. Advent geht es los...

Mein erstes Mal: FruchtsäurePeeling

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Also..... Ich habe es getan! 

Nachdem ich mir lange Gedanken gemacht, im Internet recherchiert  und meine Kosmetikerin des Vertrauens mit Fragen gelöchert habe - hatte ich am Wochenende meine erstes FruchtsäurePeeling.

Diese Behandlung wurde mir übrigens von einer Hautärztin empfohlen, da ich letztes Jahr unter enormen Problemen & Unreinheiten meiner Gesichtshaut gelitten habe. Sie meinte, dass durch die Fruchtsäurebehandlung die oberste Hautschicht abgeschält wird, und die neue Haut "gesünder" nach wächst und somit auch Pickelchen & Pickelmale verschwinden.

Ich habe zwar schon durch die Umstellung meiner Pflegeprodukte einen enormen Fortschritt gemacht, allerdings war ich auch neugierig - und wer will nicht eine schöne Haut haben?? 

Die Behandlung sollte am besten im Herbst/Winter durchgeführt werden, da man empfindlich auf Sonnenlicht reagiert und das die Haut zusätzlich belasten würde.

Ja, es ist eine Säure und somit auch ein Eingriff in die Hautflora, aber nachdem all meine Fragen beantwortet wurden, war ich mal "spontan" und habe den Termin gemacht. Natürlich war mir durch die Recherche im Internet sehr mulmig zumute, denn dort habe ich auch viele Bilder gesehen, wo Leute noch Wochen später aussahen, als hätten sie den Sonnenbrand ihres Lebens.

Zur Auswahl des Kosmetik-Studios muss ich vorher noch etwas loswerden... Ich gehe seit Jahren zur gleichen Kosmetikerin und bin dort sehr zufrieden! (http://www.bodyundwellness.de/)

Meine Hautärztin empfahl mir allerdings, die Behandlung in ihrer Praxis durchführen zu lassen, da dort auch eine medizinische Kosmetikerin ihre Räume hat. Da ich an meine Haut gerne nur Wasser und "meine Jenny" lasse, habe ich diese besagte Kosmetikerin erstmal bei einer "normalen" Gesichtsreinigung getestet. 
Und das war auch gut so... Es machte zwar alles einen sehr sauberen und kompetenten Eindruck. Allerdings habe ich mir auf dem Kosmetikstuhl den Arsch abgefrohren und wenn bei einer Gesichtsreinigung das Gesicht nichtmal gereinigt wird, bevor sie sich daran "vergeht" - dachte ich mir... Neee - lass das mal lieber bei Jenny machen! 

Jenny - meine Kosmetikerin des Vertrauens hat mir alles nochmal genau erklärt und ist die ganze Behandlung über nicht von meiner Seite gewichen. 


Zuerst habe ich es mir also auf den (beheizten!!!) Behandlungsstuhl (immer schön mit kuscheliger Decke) bequem gemacht. Dann hat Jenny mein Gesicht gereinigt und die Fruchtsäuremaske aufgetragen. Es hat geprickelt und wurde warm, allerdings bin ich auch hart im nehmen und da ich im Laufe meines Lebens schon immer alles ausprobiert habe, was gegen unreine Haut helfen soll, war es nicht unangenehm heiß und ich habe zwar eine "Wirkung" gespürt - aber sonst nichts. So sollte es auch sein.



Diese Maske bleibt ca 10-15 Minuten am Gesicht und wird dann abgenommen. Danach kommt eine kühlende Pflegemaske auf die leicht gerötete Haut und wirkt nochmal ca 15 Minuten ein, bevor alles vorbei ist. 

Ich war ganz schön gespannt, bevor ich in den Spiegel sah... Sehe ich aus wie ein Krebs? Wie fühlt es sich an, wenn die oberste Hautschicht weg ist??

Aber alles war gut! Im Spiegel sah meine Haut aus wie vorher, an einigen Stellen war sie leicht gerötet, als wenn man sich kratzt. Und nachdem ich dann zu Hause eine reichhaltige Pflegecreme aufgetragen hatte, war alles gut. 

Jetzt bin ich gespannt, denn eigentlich finde ich meine Haut jetzt schon richtig schön, da wirklich fast alle Unreinheiten und Pickelmale verschwunden sind - aber die "volle Wirkung" soll erst in ca 4 Wochen eintreten, wenn sich die oberste Hautschicht neu gebildet hat. 

Man kann diese Behandlung auch machen, wenn man Narben hat und ich muss sagen, dass nach dieser einen Behandlung meine Haut rosig, schön, gesund & 100% gereinigt aussieht.

Ich bin sehr positiv überrascht und gehe sehr stark davon aus, dass ich die Behandlung nächstes Jahr wiederhole. 

XoXo,
Nina



Metal-Konzert 2.0

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Wie ein paar von euch ja wissen, mag ich am allerliebsten rockige Musik und dann darf es auch mal richtig knallen. Daher bin ich natürlich auch für kleine und große Metal-Konzerte gern zu haben.

Im Sommer waren wir bei Iron Maiden, einem wahren Urgestein der Hard-Rock und Heavy-Metal-Szene, auf einem riesigen Open-Air mit zahllosen Rockern. Wir durften ein Konzert mit den "typischen" Metal-Fans miterleben. Lange Haare, ausgefranste Jeanswesten - voll mit Aufnähern, Bier und allem was man eben auf so einem Konzert erwartet.

Am letzten Wochenende habe ich allerdings eine andere Art von Metal-Konzert kennengelernt. Ich würde es "Metal-Konzert 2.0" nennen. Wir waren in Frankfurt auf einem Konzert meiner liebsten Metal-Band Five Finger Death Punch. Diese haben zusammen mit Avenged Sevenfold und Avatar alles für einen kräftigen Tinnitus getan. Das Publikum hätte unterschiedlicher nicht sein können. Neben den gewohnten "Metallern", ein paar Punkern, waren ziemlich durchgestylte Jungs und Mädels zu sehen. Wobei letzt genannte sich so dermaßen auf ihr Styling konzentrierten, dass sie wahrscheinlich mehr Zeit auf der Toilette mit ihrem Make-up verbracht haben, als vor der Bühne.

Zu dem gab es eine Tribüne mit Sitzplätzen, was für uns natürlich sehr verlockend war - wenn auch völlig "untrue" - aber egal, das war es uns wert. Wir saßen also bei einem Metal-Konzert ganz brav, wie im Musical weit über dem jungen, durchgestylten Völkchen. Hätten uns auch Prosecco und Popcorn holen können, aber irgendwo muss man ja auch noch ein bisschen Metal wahren!
Also haben wir uns für Bier und Äppler entschieden.

Gut, das macht wahrscheinlich noch kein 2.0 aus...

Die erste Band war ziemlich unbekannt und so hielt sich die Begeisterung beim ganzen Publikum in Grenzen. Viele Jungs standen bei den Getränkeständen oder beim Merchandise, die Mädels waren wahrscheinlich dabei ihr Make-up zur optimieren.


Dann ging es endlich richtig los! Nun konnten wir dann aber ein Phänomen sehen, welches mich endgültig zu dem Schluss "2.0" brachte. Das junge, stylische Publikum war so sehr mit filmen und fotografieren beschäftigt, dass sie das halbe Konzert damit verbracht haben ihre Smartphones weit in die Höhe zu halten und natürlich auch auf ihre "tanzwilligen" Nachbarn achten mussten, denn schnell kann ja bei so einem Gerangel das Handy zu Boden gehen.

Bei Rockballaden wurden dann auch noch das Kameralicht anstelle des altbewährten Feuerzeugs durch die Luft geschwungen.


Lange war ich mir nicht sicher ob es jetzt verwerflicher war Sitzplätze auf einem Metal-Konzert zu haben oder mit dem Handy für die indirekte Beleuchtung in der Konzerthalle zu sorgen - ich denke es hält sich die Waage... und ehrlich gesagt habe ich ja auch ein paar Bilder geschossen - aber nur ganz wenige...

Was waren das noch für Zeiten, als keiner von uns auf die Idee kam seinen Fotoapparat mit auf ein Konzert zu schleppen, da die Security höchstwahrscheinlich sowieso den Film oder die Batterien entsorgt hätte. Wir waren nur für die Band und die Musik da. Es gab Bier, Wasser und Cola. Wir haben unsere Freunde zufällig getroffen und haben nicht unentwegt über Whatsapp oder Facebook die ganze Welt über jeden Schritt und jedes Lied informiert. Sicherlich ist es auch schön, wenn man seine Freunde an so einem tollen Ereignis teilhaben lassen kann, aber ich glaube nicht, dass man es dann so genießen kann.

Aber wir können es ja nicht ändern und es muss ja jeder selbst wissen ob er wegen der Band auf ein Konzert geht und richtig abfeiert oder seine Zeit mit dem Smartphone verplempert. Also gewöhne ich mich lieber an diese "Mulit-Tasking"-Veranstaltungen mit Popcon, Prosecco und indirekter Handybeleuchtung und schaue mir das nächste Konzert wieder in aller Ruhe von meinem Tribünenplatz an, während ich mit meinem altbewährten Bierchen auf die coole Show anstoße.

XOXO
Kerstin

Dienstag ist A********-Tag

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Liebe Kerstin,

ich fühle mit Dir! 

Denn es geht mir mit den Wochenenden ganz genau so!!! Und ich glaube, wir sind nicht alleine...

Allerdings ist mein ganz persönlicher Arschloch-Tag immer der Dienstag.

Keine Ahnung warum - es hat sich irgendwann langsam eingeschlichen und ist dann einfach so geblieben.

Der Dienstag zieht sich wie Kaugummi und ich sehne mich morgens schon wieder nach meinem Bett, obwohl ich noch drin liege ;-)

Wenn andere sich vor Freitag, dem 13. fürchten - würde ich alles dafür tun, um an einem Dienstag, den 13. nicht aufstehen zu müssen. 

Denn wenn irgendwas schief geht - dann an einem Dienstag! Da ist mein Kleiderschrank auf seltsame Weise leer und kratzen musste ich heute Morgen auch zum ersten Mal.. Ich bin gespannt, was mich am heutigen Dienstag noch so erwartet...

Montage sind für mich immer so eine Art "Neuanfang" - und (fast) jeden Sonntagabend nehme ich mir dann vor: Ab Morgen stehst du früher auf / bist immer schön freundlich / machst mehr Sport / ernährst dich gesünder... Immerhin hat man pro Jahr 52x die Chance - irgendwann wird es schon klappen.

Man sagt mir nach, dass ich montags immer sehr empfänglich für neue Aktivitäten bin, und so hat man da durchaus gute Chancen mich zu einem neuen Sportkurs zu schleppen und man kann mir da sogar einen Englisch-Kurs mit Camebridge Zertifikat aufschwatzen...

Wenn der Dienstag dann überstanden ist, ist der Mittwoch ein Klacks! 
"Bergfest" sozusagen ;-) Und spätestens mittwochs kann man dann die Pläne fürs Wochenende ja fest machen und hat dann was, worauf man sich freut.

Donnerstag und Freitag gehen auch immer schnell vorbei, dass man sich fragt, wo ist nur die Zeit geblieben? Und dann ist es endlich wieder da: Das Wochenende...

In diesem Sinne... Lass uns diesen Dienstag schnell hinter uns bringen - die Woche kann nur besser werden und das Wochenende ist zumindest am Kalender auch schon in Sicht :-)

XoXo
Nina


Ich bin montags immer müde....

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"Ich bin morgens immer müde, aber abends werd ich wach" - ich denke ihr kennt das Lied...

Bei mir sollte das eigentlich umgetextet werden:
"Ich bin montags immer müde und nur am Wochenende wach" - da dann aber auch meistens durchgehend!

Warum tue ich mir das eigentlich immer wieder an? Und das in "meinem Alter"?
Ganze 13 Stunden Schlaf hatte das letzte Wochenende für mich bereit gehalten.
Die übrigen 35 Stunden habe ich mit all meinen üblichen Wochenendeaufgaben, Familie und Freunden, bummeln und feiern verbracht.
War frühstücken mit den Liebsten, im Kino, einkaufen und kochen, zwischendurch noch Kaffeegäste und Fußball schauen und noch auf zwei Geburtstagsfeiern.
Gequatscht, gelacht, getrunken...

Es war ohne Zweifel ein tolles Wochenende - aber der Montag - uurghh... Völlig ferngesteuert und ohne Plan dafür mit einem ausgewachsenen Schlafdefizit schlage ich mich durch den Tag und hoffe das sich die Müdigkeit bald wieder einigermaßen verdrückt... Bis dahin ist meistens schon wieder das nächste Wochenende in Sicht.

Komischerweise vergisst mein Kopf recht schnell wie wenig Schlaf er am letzten Wochenende hatte und stürzt sich voller Vorfreude in das nächste Abenteuer. Ein Konzert hier, eine Party da...

Und noch einmal die Frage: Warum tue ich mir das eigentlich an?
Warum kann ich nicht einfach mal sagen: Nein, dieses Wochenende mache ich nichts!

Meine Antwort:
Weil ich es kann...
Weil ich glücklicherweise die Möglichkeit habe meine Freunde und Familie zu sehen, weil ich mich gerne mit ihnen zum Kaffee treffe, was trinken gehe und mit ihnen durch die Stadt schlendere.
Weil ich mich freue das Freunde mit mir feiern wollen - dann ist es doch egal wenn man bis um fünf in der Früh noch sitzt und quatscht.
Kurz gesagt, weil ich einfach sehr froh bin, wenn ich mit meinen Liebsten Zeit verbringen darf und dann ist es egal wie müde ich bin.

Und weil ich wahrscheinlich vor Langweile umkommen würde, wenn ich an den zwei tollsten Tagen in der Woche nichts tun würde...

Also, lieber Kopf und lieber Körper, gewöhnt euch ruhig dran, denn so lange ich diese Möglichkeiten noch habe, kann es immer mal wieder zu solch einem Schlafdefizit kommen.


Ich möchte an dieser Stelle auch noch einen jungen Vater zitieren, welchen ich am letzten Wochenende kennengelernt habe: "So jung kommen wir nie wieder zusammen" - das sagte er gegen 3 Uhr nachts in dem Wissen, dass ihn seine herzallerliebsten Kinder wohl ziemlich früh aus dem Bett holen - und da jammere ich über Schlafmangel...

Zum Schluss noch Wort noch an all die Wochenend-Eulen die dies heute mit kleinen Augen lesen:

Kopf hoch, es ist bald Mittwoch und dann ist alles wieder gut!

Habt eine schöne Woche...

XOXO
Kerstin

Fit mit Aroha

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Aroha? Was ist denn bitte Aroha? Ja, das fragt mich jeder.

Aroha ist ein Workout im 3/4-Takt das zum einen die Ausdauer stärkt und bei dem große Muskelgruppen während der ganzen Zeit (ca. 60 Min.) beansprucht werden.

Das bedeutet es ist ein prima Herz-Kreislauf-Traning, man kann seine Koordination verbessern und nebenher ist es natürlich auch super für die Figur. Außerdem ist es aber auch gut für Geist und Seele.



Unser Training ist am Freitag und das ist eigentlich ein perfekter Termin, denn am Ende einer anstrengenden Woche kann ich hier den ganzen Ballast abwerfen! Man kann sich prima auspowern, Aggressionen können abgebaut werden und man spürt wie der Stress durch die entspannenden Teile verfliegt.

Und wie sieht das dann aus?
Man ist, ähnlich wie beim Aerobic, die ganze Zeit in Bewegung. Zudem werden verschiedene Elemente aus fernöstlichen Kampftechniken mit eingebaut. Insgesamt erinnert es sehr an einen Kriegstanz, was nicht zuletzt auch an der Musik liegt. Wer mag kann Schuhe und Stümpfe zu Hause lassen, es wird nämlich traditionell barfuß trainiert.

Mitmachen kann so ziemlich jeder, es ist wirklich nicht schwer zu erlernen und die Intensität kann jeder für sich selbst festlegen.

Und für alle die es ganz genau wissen wollen, schaut doch einfach mal bei http://www.aroha-academy.de/ oder bei youtube nach.


Also, einfach mal ausprobieren, macht riesig Spaß!

XOXO Kerstin

Entdecke deine Heimat - Teil 1

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Gestern war so ein schöner Tag, den musste ich als Cabrio-Fan natürlich nochmal nutzen, bevor der Windschott eingemottet wird und ich mich den ganzen Winter über wieder auf den Frühling freue...

Sonne und 20° Grad im Oktober - Was will man mehr? Der "Goldene Herbst" zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Wenn ich dann so durch die Gegend fahre, fällt mir immer wieder auf, wie schön unsere Heimat - Mitten in Deutschland - eigentlich ist! 

Das kam aber alles erst in den letzten Jahren, denn nach der Schule wollte ich wie viele andere auch nur eines: Endlich weg hier und ab in die große Stadt. 

Bis nach Frankfurt hatte ich es geschafft ;-) wie viele meiner Freunde auch. Die Zeit dort war schön - Frankfurt ist auch nach wie vor eine meiner liebsten Städte. Der Flohmarkt Samstags am Mainufer - die Parks und eben dieses "Großstadtflair"... Aus privaten Gründen zog es mich vor genau 10 Jahren wieder zurück. 

Am Anfang wusste ich nach Feierabend gar nicht, was ich mit der vielen freien Zeit anfangen sollte - aber das änderte sich sehr schnell. Natürlich hat die Großstadt viele Vorteile: Es ist immer irgendwo was los & man hat Möglichkeiten ohne Ende...

Aber auch die Vorteile auf dem Land habe ich schätzen gelernt! Und so nach und nach kehren viele meiner Freunde & Bekannte wieder in ihre "alte Heimat" zurück. 

Freundschaften, die keine mehr waren, lebten wieder auf. Andere, die erst durch die Entfernung zur Familie entstanden, wurde "fester" - da freue ich mich besonders, dass Du, Liebe Kerstin, immer noch ein fester Bestandteil in meinem Leben bist ;-) Ich denke gerne an die Zeit zurück und glaube, dass uns die Zeit im Rhein-Main-Gebiet doch sehr zusammen geschweißt hat.

Jetzt trifft man sich spontan beim Italiener um die Ecke statt in der SzeneBar und alleine die Möglichkeit, dass man in einer Stunde in Frankfurt & in vier Stunden jeweils in Berlin, Hamburg und München ist, macht dieses "ich komme vom Dorf" nicht schlimm. 

Dafür kennt man sich hier, hat nicht die Anonymität wie in der Stadt und kennt die Vorteile, wenn man seinen eigenen Garten anlegen und beernten kann und man kann "ankommen" ohne die Hektik der Großstadt. Dank dem Online-Shopping leben wir auch nicht mehr hinter dem Mond.

Die Umgebung lerne ich immer mehr schätzen. Man muss nicht Stundenlang fahren, sondern 5 bis 10 Minuten reichen, um solche Aussichten zu genießen:










Natürlich könnte hier auch mehr los sein - aber wenn man mit seinen Lieblingsmenschen zusammen ist, und sei es nur zum Kaffee- oder Proseccotrinken im Garten - dann kann selbst die Großstadt mit all ihren Facetten nicht mithalten. 

Früher wunderte ich mich über die Leute, die hier Urlaub machen... Wie können die nur? Aber die Wanderwege, Fahrradwege und die Landschaft haben schon was zu bieten. Wie wir in die Berge oder an die See fahren, so kommen diese Leute eben ins Hessische Bergland und entspannen hier. 

Ich glaube, es geht mehr Menschen so wie mir - wenn man mal weg war, weiß man mehr zu schätzen, was es noch so gibt - und auch wenn Rasen mähen total nervt - ist es doch toll, wenn man nach getaner Arbeit stolz darauf sein kann und im "eigenen Garten" grillen & chillen kann.

XoXo
Nina

Für euch entdeckt: design3000.de

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In etwas mehr als 8 Wochen ist Weihnachten! Ja, kaum zu glauben aber wahr, das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu... Aber da gehen wir ein anderes Mal drauf ein ;-)

Heute möchte ich euch einen ganz wunderbaren Shop vorstellen!

www.design3000.de

Hier findet man garantiert für jeden ein außergewöhnliches Geschenk.

Ob es nur eine kleine Aufmerksamkeit sein soll, ein besonderes Designerstück oder ein ganz persönliches Geschenk. Um uns Kunden den Einkauf zu vereinfachen, kann man schon bei der Suche auswählen für wen das Geschenk sein soll z.B. ein graviertes Weinglas für Mama, eine Handtaschenbeleuchtung als ausgefallenes Geschenk für die Freundin oder auch einen Konfetti-Shooter mit Rosenregen für das nächste Hochzeitsfest.

Ihr seht also, die Auswahl ist einfach riesig!

Kerstin mag:

Sky Planter



Nina mag:



Glücksklee aus der Dose


Neben den wunderbaren Geschenken und Ideen möchte ich unbedingt hervorheben, dass es sich bei design3000.de um einen wirklich netten und persönlichen Shop handelt. Das Unternehmen ist im Odenwald ansässig und besteht seit 1999. Reklamationen werden umgehend bearbeitet und was ja viel wichtiger ist: Die Lieferung erfolgt sehr schnell! Und manchmal ist auch noch eine Zeitschrift und ein paar neue Angebote dabei.

Dafür gibt es von uns jede Menge Sympathie-Punkte!

Nina und ich haben kürzlich schon die ersten Weihnachtsgeschenke bestellt und sind sehr zufrieden! Mehr dürfen wir an dieser Stelle nicht verraten - sonst ist die Überraschung futsch...

 Also, schaut mal vorbei - dieser wunderbare Shop hat es auf jeden Fall verdient. 

Viel Spaß beim Shoppen,

XOXO
Kerstin

Der aufgeräumte Kleiderschrank - Oder Platz genug ist eh nie da ;-)

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Der Sommer ist vorbei Mädels - es wird Zeit sich in die tiefen des Kleiderschrankes zu begeben und die Herbst-/Winterklamotten wieder nach vorne zu holen. 
Dabei kann man dann auch ausmisten und es kommen meist Schätze zum Vorschein, von deren Existenz man gar nichts mehr wusste.

Ich habe vor ein paar Wochen schon mal sporadisch angefangen, so nach und nach meinen Schrank zu entrümpeln. 

Vorrangig ging es dabei um meinen Schuhschrank, der kein richtiger Schuhschrank ist, sondern aus den jeweiligen Schuhkartons besteht, wo ein Foto des Inhalts drauf klebt. Dies ist sehr praktisch, wenn man wie ich mehrere Schuhe der gleichen Marke besitzt. 

12 Paar Schuhe mussten daran glauben - Meine Kollegin behauptet, andere Menschen hätten dann keine Schuhe mehr. Von einem kompletten Schuhtick bin ich (meiner Meinung nach) noch sehr weit entfernt - aber das ein oder andere Paar besitze ich schon ;-) Gerne in verschiedenen Farben - denn ist es nicht so, dass man von Schuhen & Handtaschen nie genug haben kann??

Außerdem ist es egal, ob man gerade ein paar Kilos mehr oder weniger mit sich herum schleppt - Schuhe passen einfach immer!

Eine Hose, die ich bis dato schon wieder total vergessen hatte, habe ich auch gefunden, die trage ich momentan voll gerne.

Den Herbst liebe ich auch deswegen, weil er oft noch schön sonnig ist und ich meine geliebten Schals & Tücher wieder anziehen kann. Damit wertet man selbst das langweiligste Oberteil auf. Und ich muss nicht dazu sagen, dass so ein Schal oder Tuch auch der Hit ist, wenn es darum geht, kleine Pölsterchen geschickt zu verdecken.

Ganz fertig ist man mit ausmisten eh nie...
Es kommen Dinge zum Vorschein, die man vergessen hatte, an die man sich gar nicht mehr erinnern kann und bei deren Anblick man einen totalen Lachkrampf bekommt, weil die mal echt gar nicht mehr gehen. Und am Ende passt doch wieder nicht alles in den Schrank.. oder zumindest nur bis zum nächsten Shopping Trip, denn wenn man Platz im Schrank hat, muss man den ja auch wieder füllen...

XoXo Nina

Gedanken aus gegebenem Anlass

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Eigentlich wollen wir über die schönen Dinge im Leben schreiben, was es alles tolles gibt, man alles schönes machen kann und was uns berührt - und genau da bin ich bei diesem Post angekommen - es berühren einen eben nicht nur die schönen Dinge sondern auch tieftraurige Dinge.

Wie ihr vielleicht in den Nachrichten gehört habt, ist gestern ganz in unserer Nähe ein tragisches Unglück in einem Bergwerk geschehen. Dieses Bergwerk ist ganz in unserer Nähe und ich selbst war berufsbedingt schon sehr oft nur wenige Meter von dem Förderband entfernt, aus dem die Fontäne mit voller Wucht das ganze Ausmaß dieses schrecklichen Ereignisses zu Tage beförderte.

Das hat mich zutiefst ergriffen. Da gehen 3 Männer morgens in aller Frühe an ihre Arbeit, sie haben wahrscheinlich schon Pläne für den Nachmittag und dann, dann ist einfach alles vorbei. Mitten aus dem Leben gerissen...

In Gedanken sind wir bei den Familien der 3 Kumpel und zeigen unser tiefstes Mitgefühl.



Mir macht das wieder bewusst, wie schnell alles vorbei sein kann! Da regt man sich über so viele Kleinigkeiten auf, die lange Schlange an der Kasse, der trödelige Autofahrer vor einem, wenn der Partner schon wieder alles hat stehen und liegen lassen oder ist genervt von vielen anderen kleinen Dingen im Alltag. Und dabei ist das alles so unwichtig!

Wir sollten glücklich über jeden Tag sein, den wir mit unseren liebsten Menschen verbringen dürfen!

Ich für meinen Teil, kann mich kaum daran erinnern einen richtig schlimmen Streit mit meinen Liebsten gehabt zu haben, der sich nicht vorm Schlafen gehen oder zumindest am nächsten Morgen wieder geklärt hat. Zu groß ist die Angst im Streit auseinander zu gehen und es zu bereuen. Wir haben nur dieses eine Leben, genauso wie unsere Herzensmenschen, also nehmt sie mal in den Arm und seid glücklich!

In diesem Sinne:
Ein schönes langes Wochenende - genießt es :-)


XOXO Kerstin

Getestet: Dr. Hauschka Gesichtsöl

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Gesichtsöl bei Mischhaut??? 

Passt nicht ganz zusammen, dachte ich... Aber nachdem ich eine neue, für sensible Mischhaut geeignete Tagespflege suchte und im Internet recherchierte, bin ich schnell auf das Gesichtsöl von Dr. Hauschka aufmerksam geworden.

Die Recherchen ergaben, dass sich das Öl positiv auf den Feuchtigkeitshaushalt der Haut auswirkt, die Poren verkleinert bzw. verfeinert werden und echt viele Leute sehr zufrieden mit dem Ergebnis waren. 



AUSPROBIEREN dachte ich sofort! Leider war es in der eher ländlichen Gegend, in der ich wohne, unmöglich eine Probe des besagten Öls aufzutreiben. Also schrieb ich eine E-Mail an Dr. Hauschka direkt und nach ein paar Tagen kam ein Päckchen mit Pröbchen zu mir nach Hause geflattert.


Das Öl hat einen relativ neutralen Duft, lässt sich leicht verteilen, zieht sehr schnell ein, spendet Feuchtigkeit, eignet sich als Make-Up Grundlage und verleiht ein sehr schönes Hautgefühl. 

Ölige Haut mit Öl bekämpfen: Funktioniert also! Benutze es jetzt seit knapp einem halben Jahr und bin begeistert!!!

In dem Päckchen waren noch mehr Proben, die für Mischhaut geeignet sind. Auch diese wurden auf "Herz & Nieren" getestet.

Die Gesichtswaschcreme hat eine eher "körnige" und somit peelende Konsistenz. Sie reinigt die Haut sehr gut und verfeinert die Poren. Leider werden wir aufgrund des Geruches keine Freunde.

Das Gesichtstonikum Spezial wurde auch mitgeliefert und hier lag es wieder am Geruch, das wir beide keine Freunde wurden, obwohl sich das Produkt auf der Haut sehr angenehm anfühlte und ich die Aussage "Ein regulierendes Gesichteswasser, welches den Teint verfeinert" unterstreichen kann. 

Die Rosencreme leicht - erscheint mir als eine schöne & leichte Tagespflege für den Sommer, zieht schnell ein und der Geruch ist angenehm frisch. Eine gute Alternative für die pflege der sensiblen Haut im Sommer. Im Winter braucht meine Haut eine Pflege, die reichhaltiger ist - und da es so langsam in Richtung Herbst geht, werde ich der Rosencreme nächsten Frühling erneut eine Chance geben, mich zu überzeugen. 

Fazit: Das GesichtsÖl ist auf jeden Fall ein fester Bestandteil meiner täglichen Beauty-Routine geworden. Auch die Rosencreme leicht wird im Frühjahr wieder in meinen Badezimmerschrank einziehen. Die anderen Produkte wirken zwar und fühlen sich gut auf der Haut an, aber ich kann mir diesen "gesunden" Geruch einfach nicht antun.

XoXo, Nina

Eine kleine Auszeit: Zillertal für Genießer

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Jeder von uns kennt das: Die Tage fliegen nur so dahin und ein Termin jagt den nächsten.

Da hilft nur eins - ein klares STOP und eine radikale Auszeit.

Leider neige ich nämlich dazu meinen Urlaub zuhause wieder direkt völlig mit Terminen zu verbauen - also nix mit Entspannung...

Deswegen habe ich mich spontan für einen Kurztrip ins Zillertal entschieden - Entschleunigung mitten in den Bergen! Dank des traumhaften Wetters war es die schönste Entspannung des Jahres :-)

Blick ins Zillertal

Das Domizil für 6 Tage war das alpinahotel in Fügen (http://www.alpina-zillertal.at) und das war auf jeden Fall eine super Entscheidung. Denn hier wird wirklich alles getan um einen entspannten Urlaub zu ermöglichen. Angefangen bei den gemütlichen Zimmern, über einen ruhigen Sauna- und Wellnessbereich, einem Skypool mit phänomenalem Ausblick bis hin zu vielen kulinarischen Höhepunkten. 



Das Hotel hat es mir nicht leicht gemacht die umliegenden Sehenswürdigkeiten zu begutachten. Aber der Plan war keinen Plan zu haben und so haben wir uns einfach jeden Morgen spontan ein neues Ziel gesucht (natürlich im Hinterkopf nachmittags wieder im Skypool zu entspannen).

Aus diesem Grund kann ich neben dem wunderbaren alpinahotel also mit gutem Gewissen noch ein paar weitere Empfehlungen für das Zillertal geben ;-)

Voraussetzung für meine Tipps:  Festes Schuhwerk, Sonnencreme und Ausdauer

Der Hintertuxer Gletscher - Schnee im September
Hier kann man schon mal den Ernstfall proben und sich langsam an den nahenden Winter gewöhnen


Kerstin mitten im Schnee :-)

Sonnwendjoch - ein Erlebnis und noch viel schöner wenn die Sonne scheint
Alleine die Fahrt mit dem Sessellift ist schon ein Besuch wert. Oben angekommen wollte ich natürlich den Gipfel erklimmen!! Japp, 1.940 m habe ich tatsächlich geschafft - wobei man hier wirklich keine Höhenangst gebrauchen kann. Zur Belohnung bekommt man einen traumhaften Ausblick und eine leckere Jause an der Bergstation.

Zireiner See "Das blaue Auge des Rofan"


Ja, ich würde sagen eine bessere Möglichkeit um zur Ruhe zur kommen gibt es fast nicht. Wenn man gleich morgens früh auf einem Berg fährt und dort in aller Stille wandert, ja, dann kann man den Stress hinter sich lassen. Die Aussicht genießen - dann ist man wirklich weit weg von all den Terminen und der Arbeit!




Ich kann es euch nur empfehlen ;-)

Achso, einen Tipp habe ich noch, für den braucht man allerdings kein festes Schuhwerk, sondern im besten Fall nur einen Mann mit Ausdauer oder gleich eine gute Freundin:
die Kristallwelten von Swarovski - 
Alles voller blingbling und mit einem Werksverkauf dazu...
(http://kristallwelten.swarovski.com)


Wünsche euch für euren nächsten Urlaub auch gaaaaaanz viel Entspannung :-)

XOXO Kerstin


Endlich wieder Wies'n-Zeit

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Endlich ist es wieder soweit - Oktoberfest-Zeit!!!



Auch wenn es mitllerweile viele "Nachahmer" gibt und jeder Ort und jede Kneipe mit dem "Oktoberfest" wirbt und Partys veranstaltet - das einzig wahre Oktoberfest gibts nur in München.

Mein erster Besuch auf der Wies'n ist schon ein paar Jahre her. Damals mit einer guten Freundin waren wir Vormittags und unter Woche dort - Die Stimmung war da schon so sensationell, dass ich mir immer wieder gesagt habe: Ich komme wieder! Auch wenn ich weder der Kleider- noch der Trachtentyp bin & mein Dirndl außerhalb der bayrischen Landesgrenze nicht tragen würde - Oktoberfest ohne passende Kleidung geht mal gar nicht.



Für den nächsten Oktoberfestbesuch musste also ein Dirndl her - Außerhalb von Bayern würde ich dieses Teil zwar nie tragen - aber zur Wies'n gehört es einfach dazu.

Das Flair ist toll! Gerade bei schönem Wetter - und ich hatte bisher immer Glück! Natürlich sieht man in den Reportagen im Fernsehen immer auch die negativen Seiten mit den total betrunkenen, aber ist das nicht in jeder Stadt und auf jeder Feiermeile so? 

Man kommt mit Menschen aus aller Welt ins Gespräch - man rückt zusammen, wenn man keinen Tisch hat - Jung & Alt feiern zusammen und die Musik geht beim besten Willen auch nur an diesem Ort.




Schade dass unser Land im Rest oft der Welt auf das Oktoberfest reduziert wird und tatsächlich viele denken, dass alle Deutschen immer in Dirndl & Lederhose rumlaufen, wir nichts anderes als Bier trinken und Hax'n essen - aber eben auch voll gut feiern können.



Man sollte mal dort gewesen sein und eine Fahrt mit dem Riesenrad machen - alleine um sich die Fläche anzuschauen, denn das ganze Gelände ist echt riesig! Entweder mal liebt es, oder man hasst es...

Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch am Oktoberfest, der hoffentlich nicht mehr all zu lange auf sich warten lässt & dann mit dir zusammen, Liebe Kerstin ;-)

XoXo
Nina




Retro ist in meine Küche gezogen!!!

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Neulich sind wir auf dem Dachboden meiner Eltern auf ein kleines Schätzchen gestoßen, ein Hochzeitsgeschenk meiner Eltern.
Eine Starmix Küchenmaschine aus dem letzten Jahrhundert, schätzungsweise 3 - 4 Jahre älter als ich.


Da ich schon länger überlege eine neue Küchenmaschine zu kaufen, hab ich nicht lange gezögert und dieses (doch recht unhandliche und schwere)
Geschenk zu Testzwecken mitgenommen.

Die Maschine war einst der Marktführer, also die "Kitchenaid" vergangener Zeiten.
Mit dem beigefügten Zubehör kann sie auch so ziemlich alles - Schnitzelwerk, Entsafter, Fleischwolf, Zitruspresse - alles in einem! Damit war die Hausfrau von damals also bestens ausgerüstet - nur fragte ich mich warum dieses All-in-one-Wunder seit Jahren auf dem Dachboden auf mich gewartet hat....

Jetzt weiß ich es:
Ich war am Wochenende auf einen Geburtstag eingeladen und habe ich in einem ersten Versuch Johannisbeer-Muffins (Rezept unter: http://sarahs-torten.blogspot.de/2013/08/johannisbeer-vanille-gugl.html) gebacken.
Mmhh... Was soll ich sagen?
Mir fallen viele Begriffe zu der Starmix ein, nur "Küchenmaschine" kommt erst ziemlich weit unten auf dieser Liste...

Nachdem ich die Maschine vom Staub der letzten zwanzig Jahre befreit hatte, startete ich die Starmix in einem Trockenlauf. Spontan musste ich an Flugzeugturbinen denken, es war zumindest ähnlich laut wie auf einem Rollfeld. Aber davon lies ich mich (noch) nicht beeindrucken! Während ich den Teig für die Muffins zubereitete musste ich allerdings ständig an einen Betonmischer denken! 
Diese Maschine hat eine solche Kraft - ich war mir nicht sicher ob die armen Johannisbeeren das überstehen.


Aber was soll ich sagen: Das Ergebnis war top! Der Teig war am Ende erste Klasse und die Muffins super lecker!

Ich denke die Starmix und ich werden uns aneinander gewöhnen und demnächst gebe ich ihr statt einem läppischen Muffin-Teig mal einen Brotteig, der wird den Ansprüchen sicher eher genügen. 

XOXO
Kerstin


Die Fitnesslüge

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Geht es Euch auch so? Ihr haltet eine Fitness-Zeitschrift in den Händen und schon fühlt ihr Euch besser?

Diese positive & sportliche Energie, die von den guten Vorsätzen ausgeht, die man da in seinen Händen hält - Man spürt die gesunden Rezepte auf der Zunge, man sieht sich schon die nächsten Tage JEDEN Abend eine Sportrunde einlegen und wenn man nicht dazu kommt das Bootcamp zu besuchen oder den neuesten Indoor-Trend auszuprobieren, dann macht man Abends vor dem Fernseher natürlich noch die leichten Übungen aus dem Heft und hat dann innerhalb von 4 Wochen 6 Kilo verloren, und ist straff am ganzen Körper...


Genau dieses Gefühl ist dann aber auch direkt verschwunden, sobald ich die Zeitschrift wieder weg lege. 

Klaro - man ist jetzt 30, der Stoffwechsel funktioniert nicht mehr wie 15 Jahre zuvor und man nimmt sich vor, sich gesünder zu Ernähren und mehr Sport zu treiben - aber an der Umsetzung hapert es dann doch zu oft. 

Wer kennt sie nicht, die entscheidende Frage, gehe ich mit den Mädels zum Italiener oder lieber eine Runde laufen? Im Sommer mag die Entscheidung nicht so schwer fallen, dass man erst einen kleinen Lauf absolviert und danach zu den Mädels stößt und sich noch eine kleine Pizza und die Weinschorle schmecken lässt. 

Was aber, wenn die Tage wieder kürzer werden?? Es vor der Arbeit noch dunkel ist und nach der Arbeit schon wieder... Ich persönlich bin eher die Eule als die Lerche und kann mir nichts schlimmeres vorstellen, als Morgens ein Stunde früher aufzustehen, um zu sporteln. Da denke ich auch an meine Mitmenschen, denn ich brauch so schon eine ganze Weile um auf "Betriebstemperatur" zu kommen und meine "Morgenmuffeligkeit" abzulegen.

Im Moment tut es mir toootal gut, nach der Arbeit eine kleine Runde zu laufen - einfach um runter zu kommen und mal abzuschalten.

Bei dieser tollen Aussicht auch kein Wunder, oder?





Auch wenn es nur 3 - 5 Kilometer sind, ich fühle mich besser und hoffe, dass diese Motivation noch anhält, bis die Wege witterungsbedingt wieder unpassierbar sind.

Und wenn das passiert, dann greift mein persönlicher Plan B:

Dann schnappe ich mir eine Fitness-Zeitschrift, koche mir eine Tasse leckeren Tee und fühle mich sofort viel, viel sportlicher ;-)

XOXO Nina